Der Aufstand
haben am 22.11.2008 in
Aschaffenburg Eingang City Galerie einen
Infostand durchgeführt.
Ziel war einmal die Bekanntmachung unserer
Initiative und zum anderen die Unterstützung
des Vereins „Mehr Demokratie“ .Dieser Verein
setzt sich schon seit
über 20 Jahren für die Wiedereinführung der
Volksentscheide auf Bundesebene ein.
Die Resonanz und der Zuspruch der Bürger
lässt darauf schließen, dass großes
Interesse herrscht.
Aber es bedarf auch noch sehr viel
Aufklärungsarbeit. Viele verwechseln das
Volksbegehren auf kommunaler Ebene mit dem
Bundesweiten Volksentscheid.
Insgesamt wurden von 200 Karten
175 verteilt,
wobei ein Großteil sofort
unterschrieben wurde .
Diese werden von uns gebündelt an den
Verein und an die
Abgeordneten im Bundestag geschickt.
Leider konnten wir den Andrang teilweise
nicht bedienen da wir einige mehr Helfer
benötigt hätten.
Vielleicht ist da der ein oder andere, der
sich für das nächste Mal für 1- 3 Stunden
Zeit nehmen kann.
Alles in allem war es ein sehr schöner Tag
und alle hatten sehr viel Spaß, wenn es
zuweilen auch ein wenig frostig war.
Weitere Aktionen in Zusammenarbeit mit „Mehr
Demokratie“ sind in Planung.
Auch beschäftigt sich „Der Aufstand“ schon
seid längerem mit der E-Card und hat
entschlossen sich auch diesem Thema aktiv zu
widmen.
Wir steht nun in Kontakt mit der freien
Ärztschafft, um ihre
Unterschriftensammlung „Stoppt die e-card „
an den Infoständen mit zu unterstützen..
Alle Versicherten, ob Kasse oder Privat,
sollen in Zukunft eine „elektronische
Gesundheitskarte“ erhalten.
AUF der Karte wird fast nichts gespeichert!
Die Karte dient als SCHLÜSSEL zu einem
gigantischen Computernetzwerk, dem sich
künftig alle Arztpraxen, Zahnärzte,
Krankenhäuser,
Apotheken, Psychotherapeuten, alle ca. 300
Krankenkassen, Krankengymnasten,
Sanitätshäuser und viele weitere
Berufsgruppen des Gesundheitswesens
anschließen müssen.
Dies bedeutet, dass schätzungsweise bis zu 2
Millionen Menschen aus dem
gesamten Gesundheitsbereich Zugriff auf die
Krankheitsdaten erhalten werden.
Auch dies war ein Thema in Aschaffenburg,
und
viele Bürger waren sich einig; „das wollen
wir nicht!“.