Infostand Mainz 28.03.09
Ein langer Tag war nach 6,5h (10-16:30Uhr)
vorbei. Die 2. Instanz geschafft, sind auch
wir wohlbehalten wieder zuhause angekommen,
nachdem wir einen super schönen Tag in Mainz
mit unserem Infostand verbracht hatten.
Getreu dem Motto: „Der Aufstand für den
Volksentscheid!“ haben wir unseren Worten
wieder Taten folgen lassen.
Folgendes Programm hatten wir in Mainz am
Start:
Aufklärung am Flipchart:
Wer sind wir:
Wie setzt sich DER AUFSTAND zusammen?
Öffentlichkeitsarbeit:
Was haben wir in der
Vergangenheit bereits getan?
Aktionen: Welche Aktionen laufen zur Zeit?
Gruppenaufbau und Themeninhalte:
Wie arbeiten wir?
Worüber informieren wir?
Mehr Demokratie e.V.: Schwerpunktthema
„Bundesweiter Volksentscheid“ und warum
unterstützen wir MD?
Außerdem mit im Programm:
Unterschriftenliste von Mehr Demokratie.
Volkskarte von Mehr Demokratie.
Unterschriftenliste für Siggi`s Weg für
soziale Gererchtigkeit.
FAZIT:
Wir hatten ein super Wetterchen mit gefühlten
14Grad. Kein Wind, kein Regen, nicht zu kalt.
Einfach klasse.
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Unser Standort lag an der Nordausgangsseite
der RÖMERPASSAGE mitten in der Fußgängerzone
und für uns optimal mitten im Strom stehend.
Die Hauptfragen stellten sich
selbstverständlich um unser Schwerpunktthema
„Bundesweiter Volksentscheid“. Die Gefühle
der Menschen zu diesem Thema waren unserer
Auffassung nach sehr positiv („Endlich wird
mal jemand aktiv.“) bis gemischt („Zu viel
Demokratie ist auch nicht gut!“).
Zu den einzelnen Gesprächen mit ihren
Inhalten haben wir Extra-Themen vorgesehen.
Dort geben wir die Aussagen der Menschen
wieder, mit denen wir gestern sprachen.
Zwischen 300 und 400 Flyer konnten wir
verteilen und hoffen auf diesem Wege, den ein
oder anderen Interessierten hier wieder zu
finden.
Zu unserem Infostand selbst, bekamen wir
hauptsächlich sehr positive Resonanz und es
wurde anerkannt, was wir da taten. Ein „Das
bringt doch alles nichts!“ war nicht ein
einziges Mal zu hören. Lediglich ob unser
Schwerpunkt der Schwerpunkt unseres Landes
sein sollte, wurde mal in Frage gestellt. Den
meisten jedoch war aber klar, dass der
Volksentscheid eine durchaus logische
Konsequenz sein muss auf unsere derzeit
amtierende Regierung und ihrer Politik.
Wir selbst glauben, mit unserem 2. Infostand
wieder ein Stückchen weiter gekommen zu sein,
sowohl für uns selbst, als auch für die
Interessierten, die uns durchweg freundlich
und interessiert empfingen. Es gab nur selten
Momente in denen wir nichts zu tun hatten.
SELBSTKRITK
Wir wollen nicht vergessen, auch uns selbst
gegenüber kritisch zu sein. Etwas ganz
wichtiges hatten wir leider übersehen. Unser
Schwerpunktthema der Volksentscheid, kam viel
zu wenig zum Vorschein und wurde weder auf
Flyern noch Präsentationsmappen, Flip-Chart
oder Plakaten/Banderolen besonders
hervorgehoben.
Auch dem Bereich Öffentlichkeitsarbeit
müssen wir mehr Gewicht geben. Wir sollten in
unserer Präsentation überlegen, auch
regionalbezogene Fallbeispiele aufzuführen,
um damit nahe zu legen, warum der
Volksentscheid an dieser Stelle wichtig ist.
Die Frage "Was verbinden sie mit dem
Volksentscheid?" kam doch schon
desöfteren bei uns allen auf.
Unsere Forderungsaufstellung im Flyer ist
schön und gut. Aber auch nichts neues und
damit ein alter Hut. Es muss deutlicher
hervorgehoben werden, was DER AUFSTAND dafür
tut, damit wir unseren Forderungen Nachdruck
verleihen.